TASSO-NewsletterHandel mit Billigwelpen floriert
- Aufklärung tut Not
Ein 25-jähriger Mann aus Potsdam wurde am Freitag in
Untersuchungshaft genommen. Er steht in Verdacht, ungeimpfte Welpen aus Polen
illegal als angebliche Tiere aus deutscher Zucht in Deutschland und der
Schweiz über das Internet verkauft zu haben. Die Tiere seien erkrankt oder
gestorben, teilte das Landeskriminalamt Brandenburg mit. Pro Verkauf erzielte
der Betrüger bei einem Einkaufspreis von 30 Euro, zwischen 400 bis 600 Euro.
Den Angaben zufolge hat der Mann vor allem mit Welpen der Rassen American
Stafford, Labrador, Prager Rattler, Bulldogge, Shi Tsu, Stafford Terrier und
Pitbull gehandelt, so die Märkische Allgemeine Zeitung.
„Hunde sind keine Ware und gehören nicht als
Billigangebot ins Internet, auf Wochenmärkte oder Parkplätze! Keiner sollte
sich in solch illegale Geschäfte reinziehen lassen.“, lautet der eindringliche Rat
von Philip McCreight von TASSO e.V. Die Welpen werden oft viel zu früh von
ihren Müttern getrennt, sind weder sozialisiert noch medizinisch untersucht
oder geimpft und sterben in den meisten Fällen in den ersten Lebensmonaten.
In vielen Ländern Europas werden Hunde genau für diesen tierschutzwidrigen
Handel gezüchtet. Ein leider einträgliches Geschäft! „Erst wenn die
Betrüger erkannt haben, dass Hundeliebhaber in Deutschland aufgeklärt sind
und deshalb kein Absatz zu erwarten ist, wird der Handel nachlassen.“, weiß
McCreight.
Am 04. Sep.2008 hatten wir einen 1.Hilfe-Kurs am Hund.Treffpunkt war das Restaurant "Luisenhöhe" in Waibstadt, wo es nach köstlichem Essen gestärkt an die Arbeit ging. Zuerst gab es einen Vortrag mit anschaulichem Bildermaterialund danach durften die Teilnehmer einen Teil der neu erworbenenKenntnisse direkt an den mitgebrachten Hunden erproben. Ich möchte mich hiermit bei Tierärztin Frau Ute Dortants aus Wiesloch-Baiertal für die interessante und umfassende theoretische und praktische Ausführung an diesem Abend bedanken.
19.02.2008
TASSO-Newsletter "Hundemalaria nicht unterschätzen!"
Kaum sind die ersten Sonnenstrahlen draußen, ist es auch schon wieder soweit. Unbemerkt befallen Parasiten unsere Haustiere. Besonders gefährlich ist die durch die Auwaldzecke – auch Braune Zecke genannt - übertragene Hundemalaria. Diese Krankheit verläuft unbehandelt immer tödlich. Noch gibt es keinen wirksamen Impfschutz gegen Babesiose wie die Krankheit in Fachkreisen heißt. Die Erreger - Babesien - gelangen über den Speichel der Zecke in den Blutkreislauf des Hundes und vermehren sich dort explosionsartig. Die Hundemalaria hat sich bei uns in den letzten Jahren dramatisch verbreitet. Ernst zunehmende Anzeichen dieser Krankheit können sein: Mattigkeit, Lethargie bis Apathie, Appetitlosigkeit, hohes Fieber, blasse bis gelbliche Schleimhäute sowie dunkelrot bis grünbraun verfärbter Urin bis hin zu Bewegungsstörungen. Deswegen sollte jeder Hund nach einem Zeckenbiss mit diesen Anzeichen vorsorglich zum Tierarzt. Frühzeitig erkannt, lässt sich die Erkrankung gut behandeln. Auch Spot-on Präparate zur Vorbeugung werden von vielen Ärzten empfohlen
Die norwegische Waldkatze ist eine alteingesessene Hauskatzenrasse Norwegens, die teilweise auch heute noch frei und von Menschen unabhängig in Norwegens Wälder lebt.
Wenn die Katze den ganzen Tag alleine in der Wohnung verbringen muss, sollte man sich die Anschaffung eines zweiten Tieres überlegen.
Gähnen dient oft als Beruhigungsgeste
Der Verzehr von Zimmerpflanzen, die z.T. sehr giftig sind, kann durch die Bereitstellung von Katzengras verhindert werden.
Die Beweglichkeit des Schultergürtels der Katze ist außergewöhnlich und wird nur noch von Primaten übertroffen.