*An erster Stelle steht Achtung und Respekt vor jedem Tier.
* Generelle Vermeidung
von Strafreizen jeglicher Art, sowie Verzicht auf Einschüchterungsmethoden.
Weshalb:
Beides setzt den Hund unter enormen Stress und verhindert den Lernprozess. Erlernte
Hilflosigkeit wird dann oft mit Gehorsam verwechselt. Solange bis sich die Gewaltspirale
zu drehen beginnt: Strafende Methoden versetzen den Hund in ständige Erregung,
die ihn irgendwann veranlasst sich selbst zu schützen, was oft in gefährlichen Zwischenfällen
endet. Der Hund wird dann recht schnell als „aggressiv“ und "unberechenbar“
eingestuft ohne zu überdenken, wie es dazu kommen konnte.
Fazit:
Für einen sozialsicheren Hund bedarf es keiner Gewalt sondern der artgerechten
Methoden zur Förderung der Motivation.
*Dem Besitzer Möglichkeiten aufzuzeigen mit seinem Hund
artgerecht zu trainieren.
* Den Besitzer darin zu schulen, was die Körpersprache und das
Verhalten seines Hundes bedeutet.
*Den Besitzer darin zu schulen, wie er sich seinem Hund
gegenüber z.B. mit seiner eigenen
Körpersprache eindeutig verständlich machen kann.
*Hunden, die bereits Fehlverhalten zeigen, wieder ein
akzeptables Zusammenleben mit den Menschen und /oder Artgenossen zu ermöglichen. Oft sind dabei, abhängig, wie massiv oder zeitlich lange das
Fehlverhalten bereits ist, anfangs nur ganz kleine Erfolgsschritte möglich und
es kann Wochen bis Monate dauern, bis diese Hunde alte Gewohnheiten durch neue
zu ersetzen lernen und wieder Vertrauen fassen können.